November 2009

Juli 2009

Konzepte für geringere Kosten – und mehr Transparenz

Wie eine Analyse der Experton Group zeigt, sinken die Kosten für Speicherhardware um durchschnittlich 30 Prozent pro Jahr. Trotzdem steigt der Gesamtaufwand für das Sichern und Aufbewahren von Firmendaten, denn die Datenmengen und Anforderungen an  Backup und Archiv nehmen zu. Wer Einsparpotenziale realisiert, sollte daher darauf achten, dass er den Spareffekt beziffern kann, bevor dieser von neuen Anforderungen verschlungen wird.

Im Rahmen der Veranstaltung erfahren Sie, wie Sie Kosten sparen und zugleich Abrechenmodelle implementieren, mit denen Sie die erzielten Einsparungen messbar machen. Schließlich können Sie nur dann Ihren Sparerfolg wirksam präsentieren.

Symantec führt diese Veranstaltung in Kooperation mit SearchStorage.de und SearchDataCenter.de durch.


Agenda/Location
 
09.30 – 10.00 Uhr
Registrierung und Frühstück
10.00 – 10.45 Uhr
 
Storage-Kosten um den Faktor 7 reduzieren, Experton Group
Deutschlands Rechenzentren könnten effizienter arbeiten. Darin sind sich die Experten einig. Die Experton Group nennt gleich drei Gründe für die Ineffizienz. Erstens: der Investitionsstau. Zweitens: das fehlende Gesamtkonzept. Drittens: die fehlende Modernität. High-End-Speicher-Technologien werden in deutschen Firmen nur in eher geringem Umfang eingesetzt. Lediglich 33 Prozent der Unternehmen nutzen Tiered-Storage, 27 Prozent De-Duplizierung und 37 Prozent Storage-Virtualisierung. Im Rahmen der Veranstaltung zeigt Experton, wie ein schlüssiges Gesamtkonzept für mehr Modernität – und Effizienz – im Rechenzentrum aussehen kann.
10.45 – 11.30 Uhr
 
Einsparpotenziale im RZ – Erfolgskonzepte aus der Praxis, Symantec
Kosten, Budgets und Wirtschaftlichkeit im Rechenzentrum stehen heute wieder oben auf der Themenliste. Und meist gibt es eine ganze Reihe von Ansatzpunkten, um die Effizienz der IT-Infrastruktur zu erhöhen. Ob verstärkte Prozessautomation oder eine verbesserte Arbeits- und Auslastungseffizienz: Symantec stellt  Maßnahmen vor, mit denen sich sowohl bei mittelständischen als auch bei Großunternehmen ein erhebliches Einsparpotenzial realisieren lässt.
11.30 – 11.50 Uhr
Kaffeepause
11.50 – 12.30 Uhr
 
Rechenmodelle zu Einsparungen im Rechenzentrum, Experton Group
In der Regel wollen Chefs und Kollegen Zahlen sehen. Und meist überzeugt ein Erfolg nur dann, wenn er  messbar ist. Daher ist es wichtig, im Rechenzentrum nicht nur Kosten einzusparen, sondern die Effizienzeffekte auch zu messen. Das gilt besonders dann, wenn die Gefahr besteht, dass wachsende Datenmengen und Anforderungen bereits erzielte Einsparungen gleich verschlingen, sprich: Trotz der Sparmaßnahmen der Gesamtaufwand  steigt. Im Vortrag erfahren Sie, wie Sie hier für mehr Transparenz sorgen können. 
12.30 – 13.30 Uhr
Mittagsimbiss

 

Dienstag, 24.11.2009


 
Steigenberger Hotel
Frankfurt City
Lange Straße 5 – 9
60311 Frankfurt a.M.
Tel. +49 (0)69 21 930 150

Anfahrtsbeschreibung unter www.steigenberger.com

Zielgruppe: CIOs, Chief Security Officers, IT Verantwortliche, IT Projektleiter

Die Sprecher:

Andreas Zilch, Experton Group

Andreas Zilch ist als Vorstand der Experton Group AG verantwortlich für
den Bereich Vendor Advisory. Er ist seit über 15 Jahren im IT-Markt tätig und war vor Gründung der Experton Group für IDC, META Group und Techconsult tätig. Zu seinen Aufgabengebieten gehören u.a. die Beratung von mittelständischen und großen Anwendern in Deutschland und Europa zu strategischen ICT-Themen und der operativen Umsetzung. Andreas Zilch besitzt einen Abschluss als mathematisch-technischer Assistent und als Wirtschaftsingenieur der Universität Karlsruhe.

Gerald Sternagl, Symantec

Gerald Sternagl ist als Enterprise Solution Architekt bei der Symantec Deutschland GmbH verantwortlich für den Bereich der Datacenter-Lösungen (ehemals VERITAS). Er ist insgesamt seit über 23 Jahren in der IT-Branche tätig. Seit gut 9 Jahren ist Gerald Sternagl bei Symantec und konnte hier im Großkunden-Vertrieb, im Produktmarketing und im Alliance Management erfolgreich Großprojekte in den Bereichen Storage Management, Virtualisierung, Hochverfügbarkeit, Disaster Recovery und Data Protection realisieren. Gerald Sternagl ist Ingenieur für Nachrichtentechnik und Elektronik der Höheren Technischen Bundeslehr- und Versuchsanstalt in Innsbruck.  Außerdem studierte er Informatik an der TU Wien.